Das Dorf Bockel

Bockel hat seinen tausendjährigen Namen von der Buche, vom Buchenwald.

In einer Besitzurkunde des Klosters Zeven wurde Bockel, damals Bocholt, 986 das erstemal urkundlich erwähnt und geht 1364 in den Besitz des Erzbistums Bremen über.

Um 1500 ...

... sind in Bokoll 3 Bauernhöfe belegt, neben einem unbesiedelten Grundbesitz der Herren von Borgh. Dieser Grundbesitz gelangte durch Heirat in den Besitz der Familie von Düring und wurde so zur Grundlage des heutigen Rittergutes Bockel, welches sich seit 1600 in Besitz der Erbfolge der selben Familie: Düring, Marschalck von Bachtenbrock und von Hammerstein-Gesmold befindet.

1833 ...

alte eiche in bockel

... ergibt sich aus dem Rezess über die "Verkopplung und Gemeinheitsteilung" als Grundbesitzer der Gemarkung Bockel: 3 Vollhöfner, das adlige Gut und zwei Nebenbauern umgeben von einem Buchenwald.

Geblieben und daraus erwachsen steht für Bockel im heutigen Zeitalter das Rittergut, 2 Vollerwerbsbetriebe, 2 Nebenerwerbsbetriebe und viele Einwohner, die sich mit ihren Familien eine gemütlich-ländliche Lebensqualität am Rande des hektischen Alltags geschaffen haben.

Damals wie heute ist die Ortschaft Bockel geprägt durch seinen uralten Buchen- und Eichenwald.

Wir sind stolz auf unseren alten Baumbestand und widmen Ihnen daher gern einige Fotos auf unserer Webseite.

Das Wappen von Bockel

Das Wappen von Bockel

Heraldische Beschreibung: In Silber (Weiß) ein blauer Balken, begleitet von drei (2:1) grünen Buchenblättern im Dreipass

Bockel, wir sind mehr als eine Staumeldung!

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